Eishockey – WM Schweden und Dänemark Keyvisual
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Zum vierten Mal seit 2013 hat die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft bei der WM die Silbermedaille gewonnen. Das hochdramatische Finale gegen die USA, das am Sonntag, 25. Mai 2025, in Stockholm und Herning mit 0:1 verloren ging, wurde auf SRF zwei von bis zu 1,04 Millionen Menschen verfolgt und bescherten dem Sender eine Einschaltquote von 77,4 Prozent in der Spitze. Die Begeisterung für das Nationalteam war riesig – rund 580.000 Livestream-Starts beim Finale und insgesamt 7,2 Millionen Zugriffe auf WM-Inhalte auf den Onlineplattformen von SRF zeigen eindrucksvoll, wie groß das Interesse am Turnier war.

Ein Finale, das in die Geschichte eingeht

Das Finale gegen die USA sorgte für 60 Minuten Spannung. Die Schweizer zeigten eine starke Leistung, mussten sich den Amerikanern aber letztendlich in der Overtime geschlagen geben. Die USA feierten ihren ersten WM-Titel seit Jahrzehnten, während die Schweizer erneut mit Silber nach Hause fahren. Die Enttäuschung bei Spielern und Fans war groß – insbesondere, weil der Traum vom ersten WM-Gold so greifbar war und dennoch weiterhin unerfüllt bleibt. Trotzdem bleibt die Begeisterung für das Team und das Eishockey in der Schweiz ungebrochen.

Hohe Einschaltquoten

Schon im Halbfinale gegen Dänemark am Samstag verfolgten bis zu 570.000 Zuschauerinnen und Zuschauer das Spiel auf SRF zwei. Das entspricht einem Marktanteil von 42,1 Prozent. Im Viertelfinale gegen Österreich waren trotz der frühen Anspielzeit um 16:20 Uhr im Durchschnitt 291.000 Menschen live dabei, was ein Marktanteil von 47,2 Prozent bedeutet. Auch die sieben Vorrundenspiele der Schweiz gegen Tschechien, Dänemark, USA, Deutschland, Norwegen, Ungarn und Kasachstan fanden bei SRF im Schnitt rund 189.000 Zuschauer (26,3 Prozent Marktanteil). Besonders viele Interessierte verfolgten das Spiel gegen Ungarn (251.000 Zuschauer, 22,7 Prozent Marktanteil). Selbst Spiele ohne Schweizer Beteiligung, wie das Viertelfinale zwischen Schweden und Tschechien, lockten durchschnittlich 159.000 Zuschauer vor die Bildschirme.

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